Sebastian Lehmann

Lesung • Mi. 22.08.2018 • 20.00 Uhr (Einlass: 19.30 Uhr) • Eintritt 11 € / erm. 3 €
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Zeltcafes
» www.sebastianlehmann.net «

 

Sebastian Lehmann, in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Seit über zehn Jahren schreibt er Kurzgeschichten über Themen wie Langeweile, Apokalypse, Jugendkulturen, Kapitalismus und Eltern. Regelmäßig kann man seine Kolumnen auf radioeins und SWR 3 hören. In Berlin ist er Teil der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, die auch als Bühne 36 im rbb Fernsehen und auf Netflix lief. Zudem moderiert er den Kreuzberg Slam und zusammen mit Julius Fischer den Podcast Zwei zu viel.

Neues Buch: „Ich war jung und hatte das Geld.“ Lesung, Wahnsinn und Melancholie
Nach den großen Erfolgen der Vergangenheit (Jugend und Taschengeld), jetzt die großen Niederlagen der Gegenwart. Aber auch Scheitern ist lustig. Vor allem für die Anderen. Sebastian Lehmann erzählt vom alltäglichen kapitalistischen Irrsinn der postpostmodernen Welt und seinen Eltern. Es werden die Top 10 seiner liebsten Jugendkulturen verlesen und die größten Hits der 80er, 90er und das Beste von Heute übersetzt. Ein Spaß. Vor allem für die Anderen.

Veröffentlichungen:
• „Über Arbeiten und Fertigsein“
(Texte, 2015)
• „Über Wachen und Schlafen“
(Texte + CD, 2015)
• „Kein Elch. Nirgends“
(Roman ,2014)
• „Genau mein Beutelschema“
(Roman, 2013)
• „Lost in Gentrification“
(Sammelband, 2012)
• „Sebastian. Oder: Das Leben ist nur ein
Schluck aus der Flasche der Geschichte“
(Ein Buch, 2011)

 

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